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Das Oxytocin

Es ist das „Liebeshormon“, das z.B. beim Orgasmus ausgeschüttet wird. Es ist das Hormon,  welches am Ende der Schwangerschaft die Geburt in Form von Wehen in Gang bringt. Und es ist so wichtig, um die Bindung von Mutter und Kind zu stärken! Denn auch beim Stillen - die innigste Verbindung von dem Neugeborenen und Mutter - wird das Oxytocin ausgeschüttet. Es stimuliert die Brust, Milch zu geben und fördert den Milcheinfluss. Das löst dann auch die Nachwehen aus, die wiederum wichtig für die Gebärmutterrückbildung sind)

Dieser so wichtige und empfindliche Vorgang wird leider allzu schnell gestört, indem das künstliche Oxytocin in Form eines Medikamentes gegeben wird. Es kann als Wehentropf verabreicht werden, zum einen als Geburtseinleitung, als auch zur Beschleunigung der Geburt. Ebenso wird es oft routinemäßig gleich nach der Geburt des Babys gespritzt, so dass frau es gar nicht mitbekommt. 

Das künstliche Oxytocin verhindert, dass das körpereigene Hormon ausgeschüttet wird - und somit die von der Natur wunderbar eingerichteten Vorgänge unterbunden werden.

Somit steht das künstliche Oxytocin auch unter Verdacht, dass es nach der Geburt für die „Wochenbettdepression“ verantwortlich ist! 

Das medikamentöse Oxytocin steht im Übrigen auf der Liste mit den zehn gefährlichsten Medikamenten der Welt!!!  

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